Trans-Ident e.V. und die angeschlossenen Selbsthilfegruppen haben sich Grafiken als Logos gewählt, die in bildhafter Form das ausdrücken soll, was Transidentität bedeutet, und was wir Transidenten wünschen, nämlich wie damit umgegangen werden soll. Hier die Erklärung des Logos:

 

Trans-Ident e.V., Trans-Ident Ansbach

 

Es gibt Menschen, bei denen harmonieren das im Kopf empfundene und das körperliche Geschlecht. Im Logo von Trans-Ident Ansbach beispielsweise ist dies symbolisiert durch die linke Figur (Kopf und Körper beide orange), eine Frau, und die obere Figur (Kopf und Körper beide blau), ein Mann. Bei der rechten Figur befinden sich im Kopf empfundenes Geschlecht (blau für männlich) und körperliches Geschlecht (orange für weiblich) noch in Disharmonie. Diese Figur steht für einen Transmann. Gleiches gilt für die untere Figur. Hier befinden sich im Kopf empfundenes Geschlecht (orange für weiblich) und körperliches Geschlecht (blau für männlich) ebenfalls noch in Disharmonie. Diese Figur steht für eine Transfrau. Alle vier Figuren sind in einem Kreis vereint und halten sich gegenseitig an den Händen. Dies soll zum Ausdruck bringen, dass sich Männer und Frauen, Transmänner und Transfrauen gegenseitig akzeptieren und unterstützen sollen. Verstärkt wird dies noch durch den vereinigenden orange-blauen äußeren Rahmen. Gleiches gilt für die Logos des Vereins sowie der anderen kooperierenden Gruppen.

 

Trans-Ident e.V., Trans-Ident Ansbach

 

Auch hier ist die Mehrzahl der Frauen orange und die Mehrzahl der Männer blau dargestellt, aber es gibt darunter auch einige anders empfindene, hier als orange gefärbter Mann oder blau gefärbte Frau in die Gruppe eingefügt. Gleiches gilt wieder für die Logos des Vereins sowie der anderen kooperierenden Gruppen.

 

Trans-Ident e.V., Trans-Ident Ansbach

 

Dieses Logo setzt sich zusammen aus dem Marssymbol und dem Venussymbol , da Menschen mit transidentem Empfinden in gewissem Sinne beide Aspekte in sich vereinen. Der blaue Doppelpfeil steht dabei für den Weg von der einen Seite des Geschlechts zur anderen. Gleiches gilt wieder für die Logos des Vereins sowie der anderen kooperierenden Gruppen.